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Simon Nabatov Trio Young Cologne


21.04.18

Eintritt: 16.- €     ermäßigt: 14.- €

 

Schon bevor Simon Nabatov 1989 nach Köln kam, entdeckte er die dort blühende und  kreative Musiklandschaft. Die Begegnungen 1986 in Banff, Westkanada, mit den Mitgliedern des „Jazzhaus Köln“  sowie die noch in New York entstandene Bekanntschaft mit dem deutschen Tenorsaxofonisten Matthias Schubert zeigten ihm, wie frisch und lebendig die Kölner Szene war. Als Nabatov Köln zum neuen Zuhause machte, befand er sich rasch mitten in dieser Szene und von da an genoss er das Zusammenmusizieren mit den Kölner Musikern. Später entstand so auch die langjährige Zusammenarbeit mit dem damals in Köln lebenden Ausnahmeposaunisten Nils Wogram. Ab Mitte der 90er Jahre widmete sich Nabatov zunehmend seinen eigenen Projekten, sei es Solo,  dem Trio mit seinen New Yorkern Kollegen Tom Rainey und Mark Helias oder größeren Besetzungen, die seine Literatur-basierten Werke interpretierten. In jüngerer Zeit packte ihn die Lust, sich wieder einmal auf „Entdeckungsreise“ zu begeben und dabei stellte er fest, dass die jüngste Generation Kölner Musiker eine erstaunliche Vielfalt, Kreativität und Niveau aufweist. Die hervorragende Jazzabteilung der Kölner Musikhochschule, die moderne Vernetzung und Verfügbarkeit von Information, die Möglichkeit, an Spielorten wie Stadtgarten, LOFT, Art Theater und mehreren Clubs regelmäßig die neuen Ideen auszuprobieren – das sind einige der Faktoren, die zu diesem erfreulichen Resultat geführt haben. Heute stellt Simon Nabatov nun zwei der feinsten Vertreter dieser jungen Szene vor – den aus Konstanz stammenden Bassisten Stefan Schönegg, und den gebürtigen Schweizer Schlagzeuger Dominik Mahnig. Die beiden sind ein eingespieltes Tandem, eine starke Rhythm-Group des Trios „Die Fichten“, des Quartetts „Botter“ aber auch anderer Kölner Formationen. Für das Trio mit diesen jungen Musikern  hat Nabatov ein komplett neues Repertoire geschrieben.  Zum Teil setzt er dabei dort an, wo das New York Trio sich ästhetisch und kompositorisch befand und das wird natürlich auch weitergeführt. Mit ihrer CD ‚Picking Order‘ (Leo Records 2016) gelang dies nachhaltig!

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