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Uli Kempendorff Field


12.05.18

Eintritt: 14.- €     ermäßigt: 12.- €

 

FIELD sei „gedacht für alle Menschen, die da Ohren haben zu hören“, schrieb die TAZ in einer Kritik zum aktuellen Album ‚Heal the Rich‘ (WhyPlayJazz) und die SÜDDEUTSCHE bescheinigte der Band nach einem Konzert eine „Fülle von atmosphärischen Eindrücken und musikalischen Gestaltungsweisen.” Das Quartett um den Berliner Saxophonisten Uli Kempendorff spielt Stücke aus der Feder des Bandleaders - „Jazz, der innovativ ist ohne sich die Bürde des Free Jazz aufzuladen, der eingängig sein kann, ohne mit den Klischees der Tradition zu kokettieren.“(SÜDKURIER). Kempendorff zählt heute zu den herausragenden Musikerpersönlichkeiten der Berliner Szene. Vibraphonist Christopher Dell gilt laut Reclam Jazzlexikon als der führende Vibraphonist Europas. Dell ist und war beteiligt an zahlreichen CD-Veröffentlichungen und Tourneen weltweit. Seine Arbeit wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, wie z.B. dem Downbeat Allstar Award, Gary Burton Award, Preis der Deutschen Schallplattenkritik, Grammy Nominierung und Musikpreis der Stadt Darmstadt. „Das technisch schier grenzenlose, klanglich hochdifferenzierte Vier-Schlegel-Spiel auf dem Vibraphon treibt den Hörer durch eine Landschaft unvorhersehbarer Ereignisse“ (Ulrich Olshausen). Dritter im Bunde ist der Däne Peter Bruun, der sein Schlagzeug als Leinwand versteht, auf der er präzise Klangbildkompositionen entwirft. Bruun, geboren 1979 in Kopenhagen, begann mit drei Jahren Schlagzeug zu spielen. Er wirkt im international auftretenden dänischen Musikerkollektiv ILK mit und wurde durch die Zusammenarbeit mit Django Bates, Evan Parker und Tim Berne bekannt.  Der Däne Jonas Westergaard ist als Mitglied in Bands wie dem Christopher Dell Trio, Christian Lillingers Grund und dem Henrik Walsdorff Trio schon lange ein Teil des Sounds, der aus Berlin kommt, obwohl er bis vor ein paar Jahren noch in Kopenhagen wohnte. Gemeinsam spielen die vier die Kompositionen Kempendorffs, machen offene Musik miteinander und transportieren die ungestüme Spielfreude und Energie, die Berlins Szene ausmacht

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