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Alexandra Lehmler Sans Mots


26.01.19

Eintritt: 16.- €     Ermäßigt: 14.- €

 

Ohne Worte! Wenn der Alltag zum einen geprägt wird durch die eigene Familie und zum anderen durch ein kreatives und künstlerisches Schaffen, kommen tagtäglich viele Eindrücke zusammen. Da liegt es nicht fern, dass einem auch schnell die Worte fehlen können. So ergeht es auch Alexandra Lehmler, auf der einen Seite erfolgreiche Künstlerin, auf der anderen Seite liebevolle Mutter.  Zwei Fulltime-Jobs, welche einzeln schon schwer zu meistern sind. Wer allerdings die Mannheimer Saxofonistin kennt, wundert sich nicht, mit wie viel Charme dieser Spagat gemeistert werden kann. Lehmler spielt Alt-, Sopran- und Baritonsaxofon, ist Absolventin der Musikhochschule Mannheim und vertiefte ihre Studien bei Bernd Konrad, Stuttgart, und am Konservatorium in Paris. Die Inspiration zu dem neuen Werk entstand durch die unterschiedliche Konstellation an Künstlern: Ehemann und Bassist Matthias TC Debus beschreitet seinen musikalischen Werdegang von Beginn an als Grenzgänger zwischen Klassik, Jazz und Rock. Die klassische Grundausbildung an Klavier, Gitarre und Kontrabass ergänzt er durch eine fundierte Ausbildung am E-Bass und schließt ein Jazz-Kontrabass-Studium an der Musikhochschule Würzburg ab. Der im Burgund geborene Vibrafonist Franck Tortiller  hat nicht nur eine intensive Karriere in der französischen Szene gemacht und als Leiter des "Orchestre National de Jazz" aufregende Programme konzipiert und geleitet, sondern war auch in Österreich Mitglied im "Vienna Art Orchestra" und im "Christian Muthspiel Trio". Der aus Montpellier stammende Schlagzeuger und Perkussionist Patrice Héral wurde in Villingen vor allem durch seine beiden Auftritte mit dem Dieter Ilg Trio bekannt. Sans Mots ist eine musikalische Hommage an die  Kinder, die Familie, die Skurrilität des Alltags, den täglichen Wahnsinn, das Leben und die Liebe. Alexandra Lehmler und ihre Musiker brillieren an ihren Instrumenten und zaubern jedem Zuhörer fabelhafte Bilder und Geschichten in die Gedankenwelt. Zu ihrem neuen Album gleichen Namens schreibt die Jazzkritik: »Herausgekommen ist ein sensibles Album mit reifen Ausflügen ins Modale oder ins Soulige. Poetisch, aber nicht verblasen. Virtuos, aber nicht verkopft. Très admirable!« (Jazzthing, 2017)

 

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