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Geoff Goodman New Quintett


19.10.19

Eintritt: 16.- €     ermäßigt: 14.- €

 

 

Im Fußball gelten Torwart und Linksaußen als die Verrückten und Genialen in der Mannschaft, in Jazzbands sind es die Gitarristen. Laien wundern sich regelmäßig, warum sich die Wahnsinnigen am Griffbrett nicht schon längst die Finger gebrochen haben, Fachleute freuen sich, dass sie wieder mal ein paar unmögliche Griffe gesehen und gehört haben, die sie bislang nicht kannten. Insofern verspricht ein Auftritt mit Geoff Goodman regelmäßig zu einem Fest für Anhänger dieses Instrumentes zu werden.  Der 59-jährige Amerikaner, der seit den 80er Jahren in München lebt und dort sein Unwesen treibt, verblüfft sie immer wieder. "Goodmans Kompositionen überzeugen durch Originalität und eine individuelle Handschrift, mit welcher sich der leidenschaftliche Grenzgänger auf musikalischem Neuland bewegt. ... mit unverwechselbarer Handschrift, entlockt Goodman seinem Instrument die ganze Welt der Töne ... irgendwo zwischen New- u. Modern Jazz ... überrascht immer wieder mit Kontrasten, ironischen Anspielungen und witzigen Details ... dominiert von persönlicher Originalität, die aus purer emotionaler Kraft stammt ... Down to earth in oft raffinierten rhythmischen Gefügen und in der angenehmen Höhe einer zeitgenössischen Jazzauffassung“ (Süddeutsche Zeitung). Komponieren für ein kleines Ensemble mit zwei Hörnern war schon immer Goodmans Favorit. Diese Formation erlaubt Kompositionen, die in einer Jazztradition verwurzelt sind, sowie Stücke, die einen neueren und experimentelleren Sound erforschen.  Neben Goodman gehören zu seinem neuen Quintett der Bassklarinettist Rudi Mahall, der aus Frankreich stammende Tenorsaxofonist Matthieu Bordenave, sowie die Rhythmusgruppe Andreas Kurz (Bass) und der US-Drummer Bill Elgart.  „Die Fünf präsentieren keine Kopfgeburten, sondern ausgesprochen hörbare Bauchstücke voller Humor, Tiefe, Melodienreichtum und raffinierter Arrangements“ (Jazzthetik).

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